Nach welchen Regeln wollen wir leben? Gastbeitrag von Prof. Dr. Bernd Fittkau

Nach welchen Regeln wollen wir leben? Gastbeitrag von Prof. Dr. Bernd Fittkau

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11. Januar 2018 —

(1) Nach welchen/wessen Regeln wollen wir leben?

Viele haben eine spontane Antwort auf der Zunge: „Am liebsten ‚frei‘ und ohne Regeln von außen! … Und wenn, dann nach Regeln, die ich mir selbst gebe“. Klingt gut, trifft auf starke emotionale Zustimmung und Resonanz: Denn jede Regel schränkt den Handlungsspielraum ein und macht mehr oder weniger unfrei. Dennoch: Dieser Wunsch nach allumfassender Freiheit, so sympathisch er klingen mag, ist nicht zu Ende gedacht:

à Zum einen gibt es in vielen Menschen ein Grundbedürfnis nach „Orientierung/ Kontrolle“ (Grawe 1998) – und dieses Bedürfnis nimmt in Zeiten zunehmender Komplexität eher zu (siehe der Zulauf zu populistischen Gruppierungen mit dem Versprechen „(schrecklich) einfacher Lösungen“, z.B. Trump 2018: „Ich habe den größeren Atomknopf …“)

à Zum anderen kann keiner nach einem bedingungslos freien Willen leben. Denn wir Menschen sind Natur- und Kulturwesen – sagen wir der Einfachheit halber zu gleichen Teilen, 50:50. Und ohne den Natur- und Kulturgesetzen zu folgen, könnten wir nicht überleben. M.a.W. Natur und Kultur haben uns im Laufen der Evolutionsgeschichte an Gesetze und Regeln angepasst, denen wir, ob wir wollen oder nicht, folgen müssen/sollten, wollen wir nicht aus dem Kosmos des Lebendigen und Sozialen heraus fallen:

  • Natur-Regeln: Wir müssen den Regeln der Physik, Chemie, Biologie folgen: Schwerkraft, Energiegesetze, … Individuelle und Umwelt-Vergiftungsgefahren/ -grenzwerte, … Stoffwechsel-Gesetze, Grundbedürfnisse befriedigen, wie atmen, trinken, essen, ausscheiden, Natur-Rhythmen, Gesetze der Balance, … Darwin sagt uns, dass wir bei der Fortpflanzung evolutionären Wettbewerbs- und Selektionsregeln folgen; und Freud sagt, dass selbst viele Kulturleistungen verdeckten oder verdrängten sexuellen Antrieben geschuldet sind; …

 

  • Kultur-Regeln: Religiöse Regeln, wie „Folgt den Gesetzen des höchsten Gottes“, „Macht euch die Erde Untertan“ oder „Mensch als Ebenbild Gottes“ (Homo deus) haben die Schöpfungs- , aber auch Zerstörungskraft des Menschen zu allen Zeiten angetrieben. Die Bewusstseins-Evolution hat uns Menschen die Möglichkeit eröffnet, sich einen eigenen virtuellen Sprach-, Bild- und Reflexionsraum zur generationsübergreifenden Erkenntnisvermittlung und zum Probehandeln zu schaffen. Die wissenschaftliche Aufklärung hat uns kognitiv befreit von Vorurteilen, Aberglauben und Sklaverei etc. und uns ermutigt, unser kognitives Erkenntnis-Potential und unser kooperatives Handlungs-Potential für ein selbstbestimmtes und gemeinwohlorientiertes Leben global zu entfalten; …

(2) Unser existentielles Grunddilemma

Aber in unserem emotional und durch Gewohnheiten dominierten Handeln folgen wir oft archaischen Überlebensmustern, wie z.B. dem „Recht des Stärkeren“; das hat jeder mehr oder weniger stark in seinem Familiensystem erlebt, und es ist deshalb entsprechend tief in ihm verankert. Unser Leben ist also nicht konfliktfrei lebbar und braucht deshalb kulturelle „Spielregeln“, um nicht auf archaische Überlebensregeln zurück zu fallen. Auf unser existentielles Grunddilemma hat Albert Schweitzer in seiner „Ehrfurcht vor dem Leben“-Formel sehr prägnant hingewiesen:

„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“.

Wir als Menschen des Anthropozäns, insbesondere der reichen Gesellschaften unseres Planeten, können aktuell aufgrund der globalen Krisenlandschaft einschätzen, wie wenig wir bisher eine kooperative Balance mit unseren Mitmenschen und noch viel weniger mit unseren Mitlebewesen in der Tier- und Pflanzenwelt leben (Stichwort „Massentierhaltung und -schlachtungen“). Die Ordnungs- und Herrschaftsform der Demokratie als eine sozial-gesellschaftliche Errungenschaft der europäischen Aufklärung könnte vom höchsten Souverän, dem gebildet-aufgeklärten Volk, eingefordert und weiter entwickelt werden (siehe: Mehr Demokratie: „Demokratie – Die Unvollendete“, 2017). Sie bietet uns die Möglichkeit, soziale „Spielregeln“ und Gesetze (unter Zuhilfenahme der globalen Informations-Vernetzungs-Medien und von gewaltarmen Entscheidungsverfahren, wie dem „Systemischen Konsensieren“) zu entwickeln, die allen Menschen und Lebewesen auf unserem Planeten dienen und ein friedliches Zusammenleben ermöglichen können. Sicher nicht auf dem aktuellen Konsum-Niveau mit dem Ressourcen-Verbrauch von 1,6 Erden, insbesondere nicht in den reichen Ländern unserer Erde (mit einem Verbrauch von 3 bis 9 Erden); zu denen wir Deutschen gehören und die weit über ihre Verhältnisse leben.

Die Frage: „Wieviel ist genug?“ müssen wir beantworten und „Spielregeln“ für eine global gerechte Verteilung erarbeiten und realisieren. Das ist eine der Herkules-Aufgaben, für die sich die Gemeinwohl-Ökonomie praktisch engagiert. Und für die sie zunehmend öffentliche Anerkennung gewinnt (z.B. EWSA-Empfehlung 2014 zur CSR-Berichterstattung für Unternehmen ab 500 MA;

ZEIT-Preis-„Mut zur Nachhaltigkeit/Wissen“ 2017; …)

 

(3) Zur aktuellen Regulations-Situation auf der Welt 

Die heutige Generation muss auf diese Frage eine praktikable Lösung finden! Darauf weist u.a. der neue Club of Rome-Bericht von 2017 („Wir sind dran – Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen“) eindringlich hin. Darin wird die Gemeinwohl-Ökonomie als praktikable Alternative zum herrschenden System hervorgehoben.

Fragen wir zunächst: Wie erfolgt aktuell die Regulation zwischen den (Konsum-) Freiheitswünschen der Menschen und den Grenzen von „Mutter Erde“? Ich habe dazu (in unserem letzten GWÖ-Salon) den paradox klingenden Begriff der „Laissez faire-Regulierung“ eingeführt. Was meint das?

Zum Begriff der „Laissez faire-Regulierung“

Dieser erklärungsbedürftige Begriff fiel mir spontan ein und gefällt mir immer besser – zur Auf-Klärung der gegenwärtigen politisch-wirtschaftlichen Regulations-Situation in großen Teilen der Erde. „Laissez faire“ (franz.) meint: „es laufen lassen“, „Gewährenlassen“, „Nichteinmischung“, … – es meint also gerade das Gegenteil von Regulation (i.S.v. verbindliche Grenzen setzen z.B. über Gesetze). „Laissez faire“ steht also für eine extreme Form des Liberalismus. Er wurde vom Sozialwissenschaftler Kurt Lewin angesichts der verheerenden Folgen der autoritär-faschistisch-diktatorischen Ursachen der letzten beiden Weltkriege als liberalistischer Gegenpol in die empirische Führungsforschung eingeführt. Nun wissen wir, dass alle „ismen“ als einseitig-extreme Formen eines eindimensional-populistischen Werteverständnisses, praktisch höchst problematische Folgen haben. Denn das Leben ist weder eindimensional noch einseitig (sondern eher vieldimensional, dynamisch balanciert und folgt den Regeln der Natur, den Naturgesetzen).

In der aktuellen wirtschafts-politischen Debatte ist die Deregulierungsforderung aus der Thatcher-Reagan-Zeit der 80-er-Jahre, wo der Zusammenbruch des zentralistisch-kommunistischen Planwirtschaftssystems schon voraussehbar war, untrennbar mit dem TINA-Slogan verbunden: „There is no alternative“ (zum finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem). Dieser Slogan zeugt von derselben autoritären Geisteshaltung wie im kritisierten kommunistischen System (wieder ein „ismus“!). Das wird besonders deutlich an der demokratischen Gegenthese „TAPAS“:  „There are plenty of alternatives“. Dazu zählt ja auch die Gemeinwohl-Ökonomie nach eigenem Selbstverständnis. Der paradoxe Begriff der „Laissez faire-Regulation“ kann die problematischen Folgen dieses missverstandenen Freiheitsbegriffes des Neoliberalismus (ismus!) aufklären:

In dem Maße, wie die Politik ihre regulative Rahmenfunktion (z.B. gegenüber der Wirtschaft) aufgibt, erzeugt sie ein Machtvacuum, das von den mächtigsten gesellschaftlichen Mitakteuren okkupiert wird. Man könnte auch sagen: Die Deregulierungs-Politik des Neoliberalismus hat ihre kulturelle Regulationsfunktion dem gesellschaftlichen Bereich der Wirtschaft selbst und anderen mächtigen Gruppierungen in Laissez-faire-Manier überlassen. Das meint der Begriff „Laissez-Faire-Regulierung“: Die gesellschaftlichen Regulierungsaufgaben werden heute in hohem Maße von den großen Finanz-Wirtschaftsunternehmen (Groß-Banken und -Investoren) und globalen Aktienunternehmen nach ihren „Spielregeln“ bestimmt *).Das muss nicht schlecht sein. Denn die politischen Regulierungsversuche staatlich- zentralistischer Form haben bisher dem Verfassungsauftrag zur Gemeinwohl-Entwicklung nicht hinreichend gedient, sondern haben oft zur Verkrustung hierarchischer (Verwaltungs-) Strukturen geführt und den lebendigen „Geist heraus getrieben“. Lebendige Regeln aus dem Wirtschaftsgeschehen könnten dem Gemeinwohl sogar sehr dienlich sein, würden sich auch marktdominierende Großunternehmen dem Gemeinwohl verpflichten, wie es die Gemeinwohl-Ökonomie vorschlägt und fordert. Aber ohne eine entsprechende Forderung des Souveräns – in unseren verfassten Demokratien: des „Volkes“ –  im Zusammenspiel mit klugen Meinungsbildnern in den Medien setzen sich andere, zukunftszerstörende Regeln (siehe Fußnote) im globalen Wettbewerb durch. Die Großunternehmen sind nämlich in der Lage, ihre Mitarbeiter in existentieller Abhängigkeit zu halten und die gesetzlich möglichen Freiräume und Schlupflöcher unserer Verfassungen und Gesetze für ihre egoistischen Eigeninteressen zu nutzen – oft zulasten des politisch zunehmend weniger geschützten Gemeinwohls und -eigentums.

 

(4) Rückbesinnung auf Aristoteles’ Unterscheidung von „Ökonomik“ und „Chrematistik“

Ohne eine ethisch-moralische (Selbst-) Verpflichtung der Unternehmer und

(Groß-) Unternehmen, wird – angetrieben durch den globalen Finanzgewinn-Wettbewerb – der ungeregelte Markt zu einem giergetriebenen „Haifischbecken“ bzw. einer „Wolf-ist-des-Menschen-Wolf“-Arena. Die von Adam Smith postulierte „unsichtbare Hand des Marktes“ setzt diese moralische Selbstverpflichtung der Akteure voraus – bei einem Moraltheologen ist diese Hoffnung noch nachvollziehbar. Nach den heutigen Erkenntnissen allerdings eine kaum verzeihliche Ignoranz, die von großen Teilen der klassischen Ökonomie immer noch – höchst unwissenschaftlich – geteilt wird. Leider hat Adam Smith zudem seinen Aristoteles nicht genügend studiert. Sonst hätte ihm der Unterschied zwischen der aristotelischen „Ökonomik“ (natürliche Erwerbskunst zur Bedürfnisbefriedigung des Menschen) und „Chrematistik“ (Wirtschaftshandeln zur Akkumulation von Geld und Reichtum) kritisch ins Auge fallen müssen. Wiederum kein Grund dafür, dass dieses Versäumnis von der herrschenden, in weiten Teilen chrematistischen Ökonomie, die an unseren Hochschulen gelehrt wird, nicht korrigiert wird.

 

(5) Die Gemeinwohl-Ökonomie will die („chrematistische“) Zweck-Mittel-Vertauschung im herrschenden Wirtschaftssystem wieder „ökonomisch“ ausrichten

Im herrschenden Wirtschaftssystem ist das Mittel, nämlich „Geld“-Gewinn, zum eigentlichen Zweck des Wirtschaftens erhoben worden – nach den Gesetzen der Logik ein schwerer Kategorial-Fehler!. Der Zweck des Wirtschaftens besteht aber in der Bedürfnisbefriedigung der Menschen und der Mehrung des Gemeinwohls. Die Bayrische Verfassung (Art. 151) drückt das sehr klar aus: „Alle wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl“. Geld kann also als Mittel diesem Zweck sehr wohl dienen; es dient aber diesem Gemeinwohl-Zweck nicht, wenn es z.B. als private Machtressource zur Herrschaft über andere Menschen eingesetzt wird und andere unfrei und abhängig macht oder es das soziale Bindegewebe einer  Gesellschaft durch extreme Vermögens-Ungleichverteilung zerstört (siehe „Gleichheit ist Glück“).

 

(6) Die Gemeinwohl-Ökonomie strebt eine (freiwillige) ethische Selbstverpflichtung der Wirtschaft mit einem entsprechenden ethischen Anreizrahmen an, der gesetzlich gestützt wird

Mit Hilfe dieser Überlegungen wird der Freiheitsbegriff der Gemeinwohl-Ökonomie noch einmal verdeutlicht. Es wird ihr ja gelegentlich kritisch entgegengehalten, dass sie die Wirtschaft in ein deliberales Regelkorsett einschnüren wolle: Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als liberales Wirtschaftsmodell auf dem Fundament einer demokratische Gesellschaftsordnung. Man kann sie also historisch in die Linie der ordoliberalen Tradition, wie die Soziale Marktwirtschaft einordnen. Damit allerdings diese Balance im Nachkriegsdeutschland praktisch funktionieren konnte, musste parallel – als balancierender Gegenpol zum freien Marktgeschehen –  eine soziale Gesetzgebung mit Stärkung der Arbeitnehmerrechten geschaffen werden. Funktionierende offene Gesellschaften müssen sich bemühen, den Wertedreiklang „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit“ der europäischen Aufklärung als ganzheitlich, dynamisch balancierte Einheit zu verwirklichen und zu leben, ohne einem Einzelwert (z.B. „Freiheit“ oder „ Gleichheit“ oder „ Brüderlichkeit“) ein Vorrecht einzuräumen. Dann kann daraus ein sozialer Wohlklang werden. Die Gemeinwohl-Matrix 5.0 mit ihrem balancierten Vierklang bemüht sich um einen solchen ganzheitlichen, wertebalancierten Verwirklichungs-Prozess.

 

(7) Die demokratische Basis-Legitimation für kulturelle Regeln und Werte

Letztendlich bestimmt der Souverän, in welcher (Wirtschafts-)Ordnung die Menschen leben wollen. Über 80% der Bevölkerung in Deutschland und Österreich wünschen sich ein anderes Wirtschaftsmodell (Befragung der Bertelsmann-Stiftung 2010, 2012). Hierfür engagiert sich die Gemeinwohl-Ökonomie: Es geht ihr um die Befreiung von den Finanzgewinn-Regeln einer ressourcenausbeutenden und selbstzerstörerischen „chrematistischen Wirtschaftsform“ hin zu einer gemeinwohlorientierten „Ökonomik“ – auf der Basis eines souverän-demokratischen Gemeinwesens. Sie setzt bei diesem Transformationsprozess auf die Überzeugungskraft und das praktische Engagement einer breiten freien und aufgeklärten Bürgerbewegung mit Gemeinde-, Wirtschafts-, Bildungs-Konventen etc. von der Basis her. Es gilt also, unsere Repräsentative (Parteien-)Demokratie um Elemente einer Direkten und Partizipativen Demokratie zu erweitern (siehe „Gemeinwohl-Ökonomie“, 2012, S. 139).

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Fussnote

*) In diktatorisch strukturierten Gesellschaften übernehmen Oligarchen, mafiöse Gruppierungen oder „Warlords“ diese orientierung- und ordnungschaffende Regulierung. – Folgende Regeln scheinen sich mit Hilfe der Laissez-Faire-Regulierung durch das Zusammenspiel wichtiger Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten durchzusetzen:

(1) Unbegrenztes Wachstum der Finanz-Gewinne ist erstrebenswert. (Diese Regel entspricht auf der Ebene der Natur-Gesetze dem Selbst-Mord-Wachstum-Programm der Krebses. Wollte ich die populismusanfällige Orientierungs-Metapher aus unseren Religionssystemen von „Gut – Böse“ konkretisieren, so würde ich sagen: Die Idee eines unbegrenzten, selbstzerstörerischen Wachstums gehört zum „Bereich des Bösen“. Während jede Form der Heilung von Mensch und Umwelt zum „Bereich des Guten“ gehört),

(2) Anstrebenswert ist eine Macht- und Vermögens-Konzentration in Richtung „Too big to fail“,

(3) Die enge lobbygestützte Verflechtung von Politik und Wirtschaft ist ein sich wechselseitig verstärkendes „win-win“-Spiel für die beteiligten Eliten,

(4) Die Verluste und Risiken werden externalisiert und zusätzlich genutzt für Derivat-Handels-Gewinne auf den Finanzmärkten (zulasten des Volkes und Mutter-Erde),

(5) Wirtschaft wird als „Krieg mit anderen Mitteln“ zunehmend hoffähig (Papst Franziskus: „Diese Wirtschaft tötet“), … Dieses letztlich tödliche Regelsystem kann nur durch einen „Brain-Heart-Trust“ kluger, weitblickender Teile des Volkes demokratisch verändert werden – dabei ist ein Zusammenspiel mit klugen, weitblickenden und mutigen Vertretern der politischen und wirtschaftlichen Eliten durchaus vorstellbar – und wird im Rahmen der GWÖ-Bewegung praktiziert. Für diese Prozesse bietet die Gemeinwohl-Ökonomie ein umfassendes Transformations-Design an.

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Prof. Dr. Bernd Fittkau ist Wissenschaftlicher Beirat der GWÖ

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