Gerhard Schick (Bürger:innenbewegung Finanzwende) räumt mit Mythen über die Erbschaftssteuer auf

So ordnet er die Forderungen nach neuer Gesetzgebung vonseiten der FDP und CDU als Rosinenpickerei ein. Das Argument, eine zu hohe Besteuerung von Betriebsvermögen könne zu Verlust von Arbeitsplätzen führen, sortiert er ins Reich der Fake News ein.

Eine zu hohe Vermögensungleichheit sei letztlich eine Gefahr für unsere Demokratie, eine ausgewogene Debatte über die Besteuerung von (hohen) Erbschaften daher essentiell.